
Immerhin einen Platz unter den besten Acht aus einem Starterfeld von über 40 Fechtern holten die zwei PSVler Salvatore Marino (7.) und Lennard Klusendick (8.). Knapp den Einzug in die Runde der letzten Acht verpasste bei den Damen Maria Papadopoulou als Neunte.
Mit immerhin neun Fechtern war der PSV im Herrenflorett angetreten. Wie im bekannten Lied waren es allerdings nach der Vorrunde nur noch sieben kleine Fechterlein mit dem blau-weißen PSV-Abzeichen auf der Jacke. Leonard Rieck und Matteo Schröder-Tricamegy waren schon auf dem Weg unter die Dusche als ihre Kameraden sich zur ersten Runde des 32er K.O. warm machten. Hier schaffte Lennard Klusendick als einziger mit drei Siegen die direkte Qualifikation für die Runde der letzten Acht. Salvatore Marino konnte sich nach einer Niederlage gegen den späteren Dritten Holzner (München) über den Hoffnungslauf ebenfalls für das Finale qualifizieren. Jan-Marco Amrein schlug sich zwar wacker, wurde aber von Viktor Meiner (Heidenheimer SB) gestoppt und musste sich mit Platz elf zufrieden geben. Etwas ungünstiger lief es für die anderen PSV-Herren. Clemens Märkle, Jassir Hickel und Matthias Pribik schafften zwar einen Sieg aber mit zwei Niederlagen war für sie das Turnier dann auf den Plätzen 20, 22 und 24 zu Ende. Ebenso erwischte es Levin Arnold, der auf Platz 29 landete.
Die drei PSV-Damen schafften alle den Sprung ins K.O. Hier trennten sich ihre Wege allerdings recht bald. Emily Roth musste sich nach zwei Niederlagen aus dem Turnier verabschieden. Nachdem sie sich mit einem Sieg gegen ihre Vereinskameradin Zsofia Posgay (16.) zurück ins Turnier gefochten hatte wurde Maria Papadopoulou knapp vor dem Einzug ins Finale von der späteren Siegerin Antonia Poser (FC Mannheim) gestoppt.
Insgesamt boten die PSVler an diesem Wochenende aber eine gute Leistung bei starker Konkurrenz.
Felix Lippold
Württembergischer
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