

Das Meisterteam HSB I ging mit (v. l.) Paul Augustin, Christian Mezes, Kolja Stoch und Max Eutinger an den Start.
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Gleich zu Beginn gab es gute Neuigkeiten. Im jüngsten Jahrgang 2002 konnte sich der hsb-Fechter Til Julius Giese bis ganz nach vorne fechten. Nach guter Vor- und Zwischenrunde, sicherte er sich mit sechs Siegen und nur einer Niederlage in der abschließenden Finalrunde den Meistertitel. Die Bronzemedaille erkämpfte sich sein Vereinskamerad Niko Kolovos. Das starke Abschneiden in dieser Altersklasse unterstrichen die hsb-Fechter Hannes Fronmüller, Elischa Aktepe und Henrik Bülau auf den Rängen vier bis sechs. Gustavo de Andrade Stocco mit Platz neun und Nils Bausch auf Platz 13 rundeten das starke Gesamtergebnis ab.
Im mittleren Jahrgang 2001 gab es erneut eine Medaille zu feiern. Magnus Engelhardt musste sich erst im Halbfinale dem neuen württembergischen Meister Gerrit von Laue von der TSG Reutlingen mit 7:10 geschlagen geben und holte Bronze.
Ebenfalls das Finale der besten Acht erreichte Julia Gentner, der im Viertelfinal dem späteren Vize-Meister Max Weise /TSG Reutlingen) mit 4:10 unterlag und damit Rang fünf belegte. Felix Fritz unterlag im Viertelfinale seinem Vereinskameraden Magnus Engelhardt mit 5:10 und belegte Platz sechs im Endklassement.
Moritz Augustin auf Rang 19 und Leander Fritsche auf Platz 21 komplettierten das Abschneiden der jungen hsb-Fechter in diesem Schülerjahrgang.
Im ältesten Jahrgang 2000 gab es noch einmal Meisterehren für den HSB: Paul Augustin erkämpfte sich den Meistertitel durch einen 10:7 Finalsieg über seinen Vereinskameraden Kolja Stoch. Im Viertelfinale scheiterte Maximilian Eutinger am späteren Meister Augustin und belegte Rang acht. Christian Mezes aug Platz 11 und Luc Gnaier auf Rang 18 komplettierten das sehr gute Abschneiden des hsb-Herrendegennachwuchses in diesem Jahrgang.
Bei den Mannschaftsmeisterschaften ging der HSB mit zwei Teams an den Start. Die erste Mannschaft in der Besetzung Paul Augustin, Christian Mezes, Maxilmilian Eutinger und Kolja Stoch erfocht sich ganz souverän den Mannschaftsmeistertitel. Im Finale bezwang das Team hsb I die TSG Reutlingen mit 45:29 Treffern. Die jüngere Mannschaft hsb II in der Besetzung Magnus Engelhardt, Julian Gentner, Felix Fritz und Luc Gnaier scheiterte im Viertelfinale mit 42:45 nur ganz knapp an der TG Schwenningen. Mit einem 45:15 Sieg gegen TSV Ditzingen II in der Platzierungsrunde und einem anschließenden 45:33 über TSG Reutlingen II erreichte die junge hsb-Equipe in Endergebnis Platz fünf.
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