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PSV-Athleten Salvatore Marino und Zsófia Posgay platzieren sich im Mittelfeld. Posgay mit der Mannschaft auf Rang 5!

05.-09.03.2017 | Plovdiv
Fechteuropameisterschaften der Junioren

Nicht gerade mit strahlenden Augen kehrten die PSV-Florettfechter Posgay und Marino von den Titelkämpfen im bulgarischen Plovdiv zurück.

Mit drei Siegen in der Vorrunde nicht optimal gestartet, konnte Marino den ersten Kampf im K.O. gegen den Ukrainer Gayduk noch für sich entscheiden, in der 32er-Direktausscheidung gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Ediri aus Frankreich gelang es ihm allerdings nicht, eine 13:11 Führung nach Hause zu bringen. Ediri drehte das Gefecht und warf Marino mit einer 15:13 Niederlage aus dem Wettbewerb. Mit Platz 29 beendete Marino seine dritte Junioreneuropameisterschaft.
Seine Vereinskameradin Posgay startete genau gleich mit drei Siegen aus der Vorrunde in die 64er-Direktausscheidung. Gegen die Tschechoslowakin Matraszek legte sie auch furios los und ging mit 13:8 in Führung. Zweimal nicht getroffen und plötzlich flatterten die Nerven und das Unglaubliche wurde wahr. Mit 15:8 ging das Gefecht verloren und eine konsternier-te Posgay landete auf dem 35. Platz.
Im Mannschaftswettbewerb der Herren mussten die Deutschen auf ihre Nummer Eins, Braun, aufgrund einer Verletzung verzichten. Zwar gewannen sie ihren ersten Kampf gegen die Niederlande mit 45:41, aber gegen Russland setzte es dann eine klare 54:27 Niederlage. In den Platzierungskämpfen verletzte sich der Weinheimer Veitenheimer so stark, dass die Mannschaft nicht mehr zum letzten Kampf antreten konnte und den Wettbewerb auf Platz 8 beendete.
Besser startete die Damenmannschaft. Mit der Berlinerin Sofia Werner, der Bonnerin Julia Braun, sowie Leonie Ebert aus Tauberbischofsheim ging Zsófia Posgay in den ersten Kampf gegen Weißrussland. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gingen die Deutschen mit einem 45:38 Sieg von der Planche. Im nächsten Kampf gegen Ungarn, der an Dramatik nicht zu überbieten war, lagen die Mädchen vor den letzten drei Gefechten mit 30:22 in Füh-rung. Die Berlinerin Werner verlor mit 13:3 und Braun mit 5:3, so dass es vor dem letzten Gefecht 40:35 für die Ungarinnen stand. Ebert konnte den Vorsprung nicht mehr aufholen und mit 45: 39 gingen die Ungarinnen als Siegerinnen von der Fechtbahn. Mit einem Sieg gegen die Ukraine mit 40:41 und in einem hochklassigen Kampf auf Biegen und Brechen gegen Frankreich, der mit einem Treffer Unterschied nach Zeitablauf mit 40:39 gewonnen wurde, beendete das deutsche Team die Mannschaftseuropameisterschaften mit einem guten 5. Platz.

Platzierungen der Herren:
29.  Salvatore Marino

Platzierungen der Damen:
35.  Zsófia Posgay

Platzierungen der Herren-Mannschaft:
29.  Fabian Braun,
Magnus Hamlescher,
Salvatore Marino,
Ciarian Veitenheimer

Platzierungen der Damen-Mannschaft:
5.  Sofia Werner,
Julia Braun,
Leonie Ebert,
Zsófia Posgay
15.03.2017 PSV Stuttgart, Michael Kühner



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